Sachbezugskarten für
Arbeitgeber
Steuerfreie Mitarbeiterbenefits einfach
und attraktiv gestalten.
- So funktionieren Sachbezugskarten
- Diese Vorteile bieten sie
- Das unterscheidet Anbieter
- Darauf kommt es bei der Auswahl an
Was ist eine Sachbezugskarte?
Mit einer Sachbezugskarte können Arbeitgeber ihren Mitarbeitenden monatlich einen steuerbegünstigten Sachbezug zur Verfügung stellen. Die Karte gilt je nach Modell bei allen Geschäften einer Region, nur bei ausgewählten Vertragspartnern oder bundesweit bei einer einzigen Handelskette.
Warum setzen Arbeitgeber auf Sachbezugskarten?
Mitarbeitende wertschätzen
Attraktive Zusatzleistung zusätzlich zum Gehalt.
Mitarbeiterbindung stärken
Mehr Wertschätzung im Arbeitsalltag.
Steuerliche Vorteile nutzen
Sachbezüge können unter bestimmten Voraussetzungen steuerbegünstigt gewährt werden.
Einfach verwalten
Digitale Prozesse und automatisierte Aufladungen.
Vorteile für Arbeitgeber und Mitarbeitende
Mit einer Sachbezugskarte können Arbeitgeber ihren Mitarbeitenden monatlich einen steuerbegünstigten Sachbezug zur Verfügung stellen. Die Karte gilt je nach Modell bei allen Geschäften einer Region, nur bei ausgewählten Vertragspartnern oder bundesweit bei einer einzigen Handelskette.
Für Arbeitgeber
- Attraktiver Benefit
- Wettbewerbsvorteil im Recruiting
- Hohe Akzeptanz
- Flexible Gestaltungsmöglichkeiten
Für Mitarbeitende
- Zusätzlicher finanzieller Vorteil
- Große Auswahl an Akzeptanzstellen
- Einfache Nutzung
- Monatlicher Mehrwert
Wo können Sachbezugskarten eingesetzt werden?
| Einzelhandel | Supermärkte |
| Gastronomie | Tankstellen |
| ÖPNV | Dienstleister aller Art |
Hinweis: Die Einsatzmöglichkeiten unterscheiden sich je nach Anbieter.
Nicht jede Sachbezugskarte ist gleich
Sachbezugskarte ist nicht gleich Sachbezugskarte. Die Unterschiede zeigen sich häufig erst bei genauerem Hinsehen – etwa beim Akzeptanznetz, den Nutzungsmöglichkeiten, dem Verwaltungsaufwand, den Kosten, digitalen Funktionen, Schnittstellen und dem Support. Ein sorgfältiger Vergleich hilft dabei, eine Lösung zu finden, die wirklich zu den Anforderungen Ihres Unternehmens passt.
Welche Sachbezugskarte passt zu Ihrer Organisation?
Sie beschreiben Ihre Anforderungen.
Wir analysieren den Markt, vergleichen passende Anbieter und begleiten Sie bis zur Einführung.
Oder: Einfach Anfrage konfigurieren
Häufige Fragen
Wie hoch darf der Sachbezug sein?
Die Sachbezugsfreigrenze liegt 2026 bei 50 € pro Monat und Mitarbeitendem (§ 8 Abs. 2 Satz 11 EStG), also bis zu 600 € im Jahr steuer- und sozialversicherungsfrei. Wichtig ist der Unterschied zwischen Freigrenze und Freibetrag: Wird die Grenze auch nur um einen Cent überschritten, ist der gesamte Betrag steuer- und beitragspflichtig. Die Zuwendung muss zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn erfolgen (§ 8 Abs. 4 EStG).
Sind Sachbezugskarten steuerfrei?
Innerhalb der 50-Euro-Freigrenze ja, sofern das Kartenmodell die Vorgaben des § 2 Abs. 1 Nr. 10 ZAG erfüllt – also ein begrenztes Akzeptanznetz, eine begrenzte Produktpalette oder einen bestimmten sozialen beziehungsweise steuerlichen Zweck. Karten mit Bargeldfunktion oder Rückerstattung auf ein Privatkonto erfüllen das nicht; die Zuwendung wird dann rückwirkend voll lohnsteuer- und sozialversicherungspflichtig. Die ZAG-Einordnung ist pro Kartenmodell zu prüfen.
Wo können Mitarbeitende die Karte einsetzen?
Das hängt vom Kartenmodell ab. Manche Karten funktionieren wie eine Prepaid-Kreditkarte und gelten an elektronisch angebundenen Visa- (nicht alle) oder allen Mastercard-Akzeptanzstellen in einer frei wählbaren Postleitzahlenregion. Andere begrenzen die Nutzung auf ein vertraglich gebundenes Händlernetz mit deutlich weniger Partnern. Barauszahlungen sind bei allen Modellen ausgeschlossen – das ist Voraussetzung für die Steuerfreiheit.
Welche Anbieter gibt es?
Am deutschen Markt sind über 60 Anbieter aktiv, darunter aber nur eine begrenzte Zahl Originalanbieter mit eigener Karte – etwa Edenred, Pluxee, Spendit, givve Upcoop, PayCenter, HelloBonnie, Recardy, RegionalHero und Become.1. Alle übrigen Angebote sind überwiegend White-Label-Produkte, die auf der Infrastruktur eines dieser Anbieter aufsetzen. Wir vergleichen ausschließlich Originalanbieter und sagen Ihnen, wer nur Zwischenhändler ist.
Wie aufwendig ist die Verwaltung?
Im Normalfall ein Sammelauftrag im Portal, der Betrag wird vom Firmenkonto eingezogen. Je nach Anbieter geht es auch per CSV-Import oder direkt aus dem Lohnlauf als Überweisung aus der Lohnart „Sachbezug“ (analog VL-Sparer) oder aber über eine Schnittstelle zu SAP, DATEV oder LOGA. Genau hier liegen die größten Unterschiede zwischen den Anbietern: Ein rein manueller Upload kostet die Personalabteilung jeden Monat mehrere Stunden – eine schlanke Verwaltung ist genauso wichtig wie der Kartenpreis.





